Menu

News

  • 02.12.
    2020

    Food for Justice

    Covid-19 and food: New Case Study in Germany and Brazil

    Due to the extensive impact of the Covid-19 pandemic on food security and sovereignty and the global food system, the Food for Justice research group has decided to include an additional case study on these new dynamics in the research project.

    The aim is to observe the acute and long-term consequences of the pandemic in Germany and Brazil and to draw comparisons of similarities and differences between the global South and North, with a particular focus on alternative strategies of resistance by social movements and producers in Brazil on the one hand and the unequal conditions and marginalization of migrants in the German production system on the other.

    The survey in Brazil started on November 20, 2020.

    Find more information here:
    https://www.lai.fu-berlin.de/forschung/food-for-justice/news/Covid-19-and-Brazil.html

  • 09.03.
    2020

    Food for Justice

    Women from every corner occupy Brasilia: the Marcha das Margaridas

    New article by Prof. Renata Motta and Dr. Marco Texeira about the activities of the Marcha das Margaridas in 2019.

    Article is available in English, Spanish and Portuguese.

    https://www.opendemocracy.net/en/democraciaabierta/marcha-das-margaridas/

  • 30.07.
    2019

    Food for Justice

    Vacancies in new Junior Research Group in Berlin

    Food for Justice untersucht normative Fragen von Ungleichheit und Gerechtigkeit, Rechte und Demokratie, die in Diskursen um die Frage „Wie werden wir die Welt ernähren?“ aufkommen. Es gibt eine zunehmende Politisierung in der Produktion, dem Vertrieb und dem Konsum von Nahrungsmitteln, da die Beziehungen der Nahrungsmittelherstellung durch wirtschaftliche, soziale, politische, kulturelle und ökologische Ungleichheiten strukturiert sind. Die Bürger nehmen zunehmend das globale Ernährungssystem als Teil der historischen Ursachen der ökologischen Krise und des anhaltenden Hungers in der Welt wahr. Obwohl die Gründe dafür lange bekannt neigt die Forschung zur Ernährungssicherheit und Bioökonomie dazu auf Althergebrachtes zu vertrauen: Sie sucht nach technologischen Festsetzungen für ein gewinnorientiertes Modell bei gleichzeitiger Ausbeutung der Lebenden Materie. Was zur Vertiefung der Debatte benötigt wird, ist mehr Wissen darüber, welches Nahrungsmittelsystem sich Bürger wünschen, welche Lösungen bereits vorhanden sind, die soziale Anliegen ansprechen und wie öffentliche Politiken auf ein faires und nachhaltiges Ernährungssystem umgeleitet werden können. Food of Justice kombiniert theoretische Perspektiven auf globale Ungleichheiten mit der sozialen Bewegungsforschung in Bezug auf Nahrungsmittelgerechtigkeit und wird Herausforderungen und Lösungen sowohl in Europa/Deutschland als auch in Lateinamerika/Brasilien untersuchen. Food for Justice befasst sich mit der sozialen Mobilisierung, die auf Ungerechtigkeiten im Ernährungssystem abzielt, und mit sozialen und politischen Innovationen, die auf Ungleichheiten eingehen, die die Ernährungssicherheit untergraben.

    Zur Zeit sind folgende Positionen offen:
    Wiss. Mitarbeiter/-in (Postdoc) (m/w/d) Vollzeitbeschäftigung befristet bis 31.03.2024
    2 Positionen Wiss. Mitarbeiter/-in (Praedoc) (m/w/d) mit 65%-Teilzeitbeschäftigung befristet bis 31.03.2024

    Weitere Informationen zu den Stellen und dem Bewerbungsverfahren entnehmen Sie bitte der jeweiligen Webseiten.